Börsennotierte Unternehmen und ihre Aktionäre operieren heute in einem völlig veränderten Umfeld mit gänzlich neuen Anforderungen. Feindliche Übernahmen und aktive Einflußnahme von Finanzinvestoren gelten nicht länger als Tabubruch, sondern sind ein selbstverständlicher und akzeptierter Bestandteil des Kapitalmarktgeschehens sowie des globalen Wettbewerbs um Unternehmenskontrolle. Auch Familienunternehmen können sich diesen Veränderungen nicht länger entziehen. Traditionelle Hausbankbeziehungen verlieren ihre Stabilität; auch nicht börsennotierte Unternehmen sehen sich daher – freiwillig oder unfreiwillig – immer öfter global operierenden Finanzinvestoren gegenüber.
Kompetenten Rat kann in diesem Umfeld nur geben, wer beide Seiten des Beratungsspektrums kennt. Notwendig sind dafür Berater, denen die Entscheidungsmechanismen in börsennotierten Unternehmen genauso vertraut sind wie die Denk- und Handlungsmuster internationaler Finanzinvestoren in London oder New York. Ratgeber, die die besonderen Anliegen familiengeführter Unternehmen genauso verstehen wie Bewertungsmaßstäbe und Renditeanforderungen internationaler Kapitalgeber.